Ver- und Entsorgung

Kläranlage

Kläranlage mit Anlagenteilen
Hausanschrift:Knottenhof 3 96135 Stegaurach-Unteraurach
Telefon:0951 29852
Mobil:0171 5576518

Klärwärter

Manfred HOFMANN
Hr. Holger GELDER

Ansprechpartner

Gemeinde Stegaurach  

Die Entwässerungsanlagen

1. Anlagen:
Die Gemeinde Stegaurach (ehemals der Abwasserzweckverband, s.u. Ziff. 4) betreibt seit 1978 die bestehende Kläranlage auf dem Anwesen "Knottenhof 3" in der Nähe des Ortsteiles Unteraurach und ein rund 50 km langes Rohrleitungsnetz mit diversen Bauwerken, Pumpstationen, Regenüberlauf- und Regenrückhaltebecken.
 
2. Gebietsstruktur:
Das Einzugsgebiet der Kläranlage ist überwiegend ländlich geprägt. Nennenswerte abwasserintensive Industriebetriebe sind nicht vorhanden. Das Abwasser hat daher ausschließlich kommunalen Charakter.
 
3. Kanalisierung:
Die Ortschaften im Einzugsgebiet wurden im Laufe der Jahre Zug um Zug kanalisiert und an die Kläranlage angeschlossen. Weitere Zuwächse sind nur durch Neubaugebiete zu erwarten. Die Regenwasserbehandlung ist noch nicht vollständig ausgebaut. Mit den Volumina der vorhandenen Regenüberlaufbecken können die Anforderungen schon teilweise eingehalten werden. Für die Kläranlagenmessung wurde von einer Drosselung des Abflusses auf 2 Qs + Qf ausgegangen, wobei letztlich die Förderleistung der Zulaufschnecken maßgeblich ist.
 
4. Ehemaliger Abwasserzweckverband:
Der Zweckverband, der als Körperschaft des öffentlichen Rechts den Namen "Zweckverband zur Abwasserbeseitigung des Mittleren Aurachgrundes" geführt hat, ist am 26.09.1969, dem Tag nach der Bekanntmachung der Verbandssatzung im Amtsblatt für den Landkreis Bamberg Nr. 32 vom 25.09.1969 entstanden und hatte seinen Sitz in Stegaurach.
Verbandsmitglieder waren die Gemeinde Stegaurach und die Stadt Bamberg. Der räumliche Wirkungskreis des Zweckverbandes umfasste das Gebiet der Gemeinde Stegaurach (mit allen Ortsteilen) und des Stadtteiles Wildensorg der Stadt Bamberg.Die Verwaltungsarbeiten des Zweckverbandes wurden mit Zweckvereinbarung vom 30.09.1996 mit Wirkung vom 01.01.1996 auf die Verwaltungsgemeinschaft Stegaurach, Schloßplatz 1, 96135 Stegaurach übertragen.

Die Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes hat am 26.02.2003 beschlossen, den Zweckverband gemäß Art. 46 Abs. 1 Satz 1 KommZG zum 31.12.2003 aufzulösen.
Die Auflösung wurde von der Regierung von Oberfranken mit RS vom 12.09.2003 antragsgemäß genehmigt. Die Genehmigung wurde im Oberfränkischen Amtsblatt vom 22.09.2003 amtlich bekannt gemacht. Gemäß Art. 48 Abs. 3 Satz 1 KommZG wurde ergänzend darauf hingewiesen, dass die Aufgaben des Zweckverbandes auf die Gemeinde Stegaurach und auf die Stadt Bamberg, und zwar jeweils für den bisher vom Zweckverband umfassten Wirkungsbereich der beiden Verbandsmitglieder, übergegangen sind.
Am 29.10.2003 hat die Verbandsversammlung die Aufhebung aller bis zum Aufhebungszeitpunkt bestehenden Satzungen des Zweckverbandes beschlossen:
a) der Verbandssatzung vom 16.09.1969
b) der Entwässerungssatzung -EWS- vom 01.09.1988
c) der Beitrags- und Gebührensatzung zur EWS vom 16.08.1994
d) der Entschädigungssatzung vom 13.06.2002.
Gemäß Art. 24 Abs. 1 i.V.m. Art. 50 Abs. 1 Nr. 2 KommZG wurden alle Aufhebungssatzungen im Oberfränkischen Amtsblatt vom 18.12.2003 amtlich bekannt gemacht.
 
5. Betriebsführung:
Die Technische Betriebsführung der Kläranlage wurde mit Wirkung vom 01.08.2003 auf die SÜDWASSER GmbH, Bauhofstr. 5, 91052 Erlangen (ehemals Entsorgungstechnik Oberfranken GmbH -ETO-), einem Unternehmen der E.ON Bayern mit Sitz in Erlangen übertragen. Der bestehende Betriebsführungsvertrag umfasst neben der Kläranlage auch die Pumpwerke und das Kanalnetz sowie die Klärschlammbeseitigung.Klärwärter der Gemeinde/Ansprechpartner vor Ort: Manfred HOFMANN u. Holger GELDER (Mobil: 0171 5576518)
In Zusammenarbeit mit der Fa. SÜDWASSER wurden von der Gemeinde Stegaurach in den vergangenen Jahren folgende Arbeiten ausgeführt:

  • Umbau der Belüftung des Belebungsbeckens
  • Erneuerung der Steuerungselektronik und der Schaltanlagen
  • Einführung eines Elektronischen Betriebstagebuches
  • Sanierung der Förderschnecken im Einlauf
  • Einbau neuer Gebläse
  • Austausch des Räumerschildes im Nachklärbecken (dabei Reinigung u. Entleerung des Beckens durch Einsatz von Tauchern)
  • Umbau von Rücklauf-/Überschuss-Schlammpumpwerk
  • Erneuerung des Pumpwerkes in Kreuzschuh
  • Neubau einer Phosphatfällanlage
  • Erneuerung der Sandfanganlage
  • Betonsanierungsarbeiten (Zulauf PW, Räumerbahn des Nachklärbeckens, Sandfang, RÜB)
  • Erneuerung der Störmeldeanlagen (Außenstationen u. Kläranlage)
  • Erneuerung des Lagers am Räumerschild im Nachklärbecken
  • Abwasserwärme-Nutzung als Heizung für Betriebs- u. Rechengebäude (Wärmetauscher entzieht dem Abwasser Energie, Wärmepumpe macht die Energie für die Beheizung nutzbar)

Kurzbeschreibung 

Mechanisch-biologische Abwasserbehandlungsanlage
Ausbaugröße:     9.000 EGW
Einweihung:        21.07.1978
Inbetriebnahme: 04.04.1978Die Kläranlage wurde mit einer Ausbaugröße von 12.000 EGW gemäß den damals gültigen Anforderungen gebaut. An die Kläranlage des Zweckverbandes Mittlerer Aurachgrund waren neben Stegaurach die Ortsteile Debring, Dellern, Hartlanden, Unteraurach, Waizendorf, Höfen, Mühlendorf, Seehöflein und Kreuzschuh sowie Wildensorg als Stadtteil von Bamberg angeschlossen. Seit der Auflösung des Abwasserzweckverbandes ist der Stadtteil Wildensorg weggefallen.

Die Kläranlage wurde nach dem System Nemetz & Ruess gebaut und ist als Anlage ohne mechanische Vorklärung mit getrennter Überschussschlammstabilisierung konzipiert. Die Biologie ist als rundes Kombibecken ausgebildet, wobei im inneren Teil die Nachklärung liegt. Der äußere, um die Nachklärung liegende Kreisring ist in verschiedene Segmente unterteilt. Ein erstes Belebungsbecken ist nach der damaligen Bemessung für 9.000 EW ausgelegt. Es folgt ein weiteres Belebungsbecken für die zweite Ausbaustufe, welches Volumen für weitere 3.000 EW bereitstellt. Im nächsten Segment ist ein statischer Voreindicker untergebracht, der den aus der Nachklärung abgezogenen Überschussschlamm eindickt. Anschließend wird der separate Stabilisierungsteil der Anlage durchlaufen. Das letzte Segment im Kreisring wird als Nacheindicker genutzt. Im vorgeschalteten mechanischen Teil der Anlage durchläuft das Abwasser, nachdem es vom Einlaufhebewerk auf das nötige Niveau gefördert wurde, einen Rechen mit 20 mm Stababstand und anschließend einen belüfteten Sand- und Fettfang. Die Schlammbehandlung der Anlage stützt sich aktuell noch zu 100 % auf die landwirtschaftliche Verwertung. wird ein zweigeteilter Schlammpolder, der von einem Erdwall umschlossen ist, genutzt. 

Der bis zum Jahr 2001 zur Zwischenlagerung genutzte Schlammspeicher, ein zweigeteilter Schlammpolder, der als Erdbecken ausgebildet war, hatte ein Fassungsvermögen von 1.875 m³ und war für eine einjährige Lagerzeit ausgelegt.
Im Frühjahr 2001 hat der Abwasserzweckverband zwei neue Schlammstapelbehälter aus Stahlbetonfertigelementen mit einem Fassungsvermögen von je 1.500 m³ fertiggestellt und in Betrieb genommen. 

Bestandteile und Funktionsweise der Klärankage

Einlaufhebewerk:
Das vorhandene Einlaufhebewerk ist mit 2 Förderschnecken DN 800 mm und 2 Schnecken DN 1400 mm ausgerüstet. Die größeren Schnecken fördern nicht in die Kläranlage, sondern in ein Regenüberlaufbecken, das sich auf dem Kläranlagengelände befindet. Die Förderleistung einer Schnecke DN 800 liegt mit 59 l/s über dem Spitzenstundenzufluss bei Trockenwetter (Qt = 46 l/s). Bei Regenwetter werden mit 118 l/s, also etwas mehr als 2 Qt, in die Kläranlage gepumpt.

Rechenanlage:
Es ist ein Gegenstromrechen mit einer Spaltweite von 20 mm vorhanden. Das Rechengut fällt auf ein Förderband und wird in einem Container abgeworfen. Ein Notumlaufgerinne ist nicht vorhanden. An den Rechen schließt sich eine Waschgutpresse an. Hier werden in Intervallen auf die Rechengutbeschickung abgestimmt, unter Zufuhr von Waschwasser durch Kneten und Mischen die Fäkalien sowie anderer organischen Weichstoffe zerquetscht, zerkleinert und anschließend in das Ablaufgerinne gespült. Nach Unterbrechung der Waschwasserzufuhr wird im nachfolgenden Pressrohr die Masse entwässert, kompaktiert und in einen Container abgeworfen. Durch die Rechengutauswaschung gelangt mehr organisches Substrat, das zur Denitrifikation benötigt wird, in die Belebungsbecken. Andererseits enthält das Rechengut weniger Organika, so dass Geruchsbelästigungen weitgehend vermieden werden. Außerdem vermindert die Rechengutpresse das Volumen auf ca. 50 %. Der Rechengutanteil beträgt 0,17 m³/d. Das Rechengut wird auf eine Deponie abgefahren. Neben dem Hauptgerinne wird ein Notumlaufgerinne angeordnet. Die Rechenräumung wird wasserspiegelabhängig gesteuert. Bei Ausfall der Räumung wird mit ansteigendem Wasserspiegel die Schwelle zum Notumlaufgerinne überströmt, so dass das Abwasser zum Sandfang gelangen kann. Im Notumlaufgerinne ist zum Rückhalt sehr grober Inhaltsstoffe ein Grobrechen mit 100 mm Stababstand und ein Tropfblech angebracht.
 
Sand- und Fettfang:
Der bestehende Sand- und Fettfang ist ausreichend bemessen. Die Aufenthaltszeiten betragen bei Trockenwetter 12,5 min. bzw. bei Regenwetter 6,3 min. Das zurückgehaltene Fett und der Schwimmschlamm wird mit dem Rücklaufschlamm in das Belebungsbecken geführt.
 
Verteilerbauwerk:
Vom Sandfang gelangt das Abwasser über ein Gerinne in das Verteilerbauwerk. Zusätzlich zum Abwasser wird in dieses Gerinne der Rücklaufschlamm geleitet, damit sich Abwasser und Rücklaufschlamm gut miteinander vermischen können. Anschließend wird das Schlamm-Abwassergemisch gleichmäßig auf beide Belebungsbecken verteilt. Die Entfernung zwischen dem Verteilerbauwerk und den beiden Belebungsbecken ist gleich, damit sich aufgrund gleicher Fließwiederstände die Massenaufteilung im Verhältnis 1 : 1 ergibt. Zur Feinregulierung der Abwässerströme ist eine Verteilerzunge angeordnet. Bei Ausfall eines Belebungsbeckens kann der Zufluss im Verteilerbauwerk so abgeschiebert werden, dass nur noch das jeweils andere Belebungsbecken beschickt wird.
 
Kombibecken:
Der biologische Teil der Kläranlage wurde so bemessen, dass im vorhandenen Kombibecken genau die Hälfte des gesamten erforderlichen Volumens an Belebungsbecken und Nachklärbecken untergebracht werden kann.
 
Ablaufmessung:
Zur Überwachung der in die Aurach eingeleiteten Schmutzfrachten wird eine Abflussmesseinrichtung hinter dem Sammelschacht vorgesehen. Die Mengenmessung erfolgt kontinuierlich über eine Khafagiventuri-Messrinne mit Ultraschallmessung. Weiterhin wird an der Ablaufmessung eine kontinuierliche pH-Wert-Messung installiert. Neben der Ablaufmessung wird ein Probenahmeschrank angeordnet. Das Probenahmegerät ermöglicht in Kombination mit der kontinuierlichen Ablaufmessung eine durchflussproportionale Probenahme.
 
Eindicker:
Zur Eindickung des sehr wässerigen Überschussschlammes wird ein Schwerkrafteindicker angeordnet. Der Eindicker wird als Durchlaufeindicker betrieben. Der Zulauf erfolgt kontinuierlich durch einen Regulierschieber. Das Schlamm gelangt in einen Prallkasten und wird von dort durch ein Rohr in Behältermitte eingeleitet. Der zugeführte Schlamm verdrängt das sich an der Oberfläche sammelnde Trübwasser in eine Ablaufrinne, die in den Pumpensumpf des Rücklaufschlammpumpwerkes einmündet. So gelangt das Trübwasser in den Zulauf zur Belebung zurück. Der eingedickte Überschussschlamm wird auf der Beckensohle mit Hilfe einer Tauchmotorpumpe (Q = 10 l/s) abgezogen und in den Schlammstapelbehälter gepumpt. Bei Ausfall des Rücklaufschlammpumpwerkes wird der Rücklaufschlamm nach Umschieberung durch die Eindickerpumpe in den Ablauf des Rücklaufschlammpumpwerkes gefördert. Der Eindicker hat ein Fassungsvermögen von 95 m³, dies entspricht einer Aufenthaltszeit von einem Tag. Der Überschussschlamm dickt von 1 % Trockensubstanzgehalt ausgehend auf etwa 3 % ein. Ein Krählwerk ist aufgrund des dünnen Überschussschlammes nicht erforderlich. Der Trübwasseranfall macht mit 63 m³ etwa 3 % des Zulaufes aus.
 
Gebläsestation:
In der Gebläsestation wurden drei neue frequenzregelbare Gebläse à 19,2 m³/min und ein Reservegebläse mit der gleichen Leistung aufgestellt. Zur Regelung der Gebläse wurden zwei Frequenzumformer installiert. Ein Frequenzumformer regelt ein Gebläse zwischen 50 - 100 % stufenlos. Insgesamt wird durch die Gebläsekonfiguration ein Leistungsbereich von 16 - 100 % des Luftbedarfes stufenlos abgedeckt. Die Gebläse gehen auf eine Hauptleitung, die sich anschließend verzweigt. Die vorhandene Ringleitung DN 200 bei Kombibecken 1 wird weitergenutzt. Auf der Kläranlage wurde eine frequenzregelbare Gebläsestufe mit einer Leistung von 19,2 m³/min. installiert.
 
Betriebsgebäude:
Das bestehende Betriebsgebäude wurde Ende 2000 umgebaut. Insgesamt wurden zwei Räume aus dem Betriebsgebäude ausgelagert, nämlich das Rücklaufschlammpumpwerk und die Gebläsestation. Der neu gewonnene Platz wurde für andere Räume genutzt. Schaltwarte und Labor blieben erhalten. Im ursprünglichen Geräteraum wurden der Aufenthaltsraum sowie der Umkleide- und Waschraum mit getrennter Toilette untergebracht. Der ehemalige Duschraum wurde zweigeteilt. Der eine Raum dient als Abstellraum, der andere Raum wurde in einen von außen zugänglichen Toilettenraum umfunktioniert.
 
Mess-, Steuer- u. Regeltechnik:
 
Im Zulauf muss der pH-Wert kontinuierlich gemessen werden, außerdem muss eine durchflussproportionale Probenahme möglich sein.
 
Auslauf:
Von der Kläranlage Stegaurach fließen der Aurach in Spitzenzeiten maximal 118 l/s zu. Der tägliche Abwasseranfall beträgt 2.000 m³/d. Die wasserrechtlich zulässigen Belastungen der Aurach ergeben sich wie folgt:

BSB5:

15 mg/l =

30 kg/d

CSB:

75 mg/l =

150 kg/d

NH4-N:

5 mg/l =

10 kg/d

Nges:

18 mg/l =

36 kg/d

Pges:

2 mg/l =

4 kg/d

AFS:

20 mg/l =

40 kg/d

 

Schlammstapelbehälter:
Der bisherige Schlammspeicher, ein zweigeteilter Schlammpolder, der als Erdbecken ausgebildet ist, hatte ein Fassungsvermögen von 1.875 m³ und war für eine einjährige Lagerzeit ausgelegt.Im Frühjahr 2001 hat der Abwasserzweckverband 2 neue Schlammstapelbehälter aus Stahlbetonfertigelementen mit einem Fassungsvermögen von je 1.500 m³ fertiggestellt. Die Kosten der Maßnahme beliefen sich auf ca. 850.000,00 DM.
Die Befüllung erfolgt durch eine im Eindicker befindliche Tauchmotorpumpe. Daneben wird der Schwimmschlamm aus der Skimrinne des Nachklärbeckens in die Beschickungsleitung des Schlammstapelbehälters gepumpt. Durch höhenverstellbare Trübwasserabzüge wird kontinuierlich Trübwasser aus allen Segmenten abgezogen und dem Einlaufpumpwerk zugeführt.
Die Nassschlammabgabe erfolgt künftig über einen außerhalb des Kläranlagengeländes bedienbaren Schlammgalgen.
Die Klärschlammentsorgung erfolgte in der Vergangenheit ausschließlich durch Aufbringung auf landwirtschaftlich genutzte Flächen. Zwischenzeitlich wird dieser weitestgehend verbrannt.