Feuerwehrehrungsabend 2015

Feuerwehrehrungsabend

Feuerwehrehrungsabend

Mit einem festlichen, gemeinsamen Ehrungsabend würdigte die Gemeinde Stegaurach die Arbeit der vier Ortsfeuerwehren und zeichnete langjährige Aktive aus. Begonnen hatte der Festabend mit dem Gottesdienst in der Kirche Mühlendorf. Im Anschluss begrüßte 1. Bürgermeister Thilo Wagner im Gasthaus „Alte Mühle“ Landrat Johann Kalb, Kreisbrandrat Bernhard Ziegmann, Kreisbrandmeisterin Franziska Böhm, Kreisbrandmeister Albert Tornau und die Mitglieder. Er bedankte sich weiterhin bei allen Mitgliedern und Führungskräften der Feuerwehr Debring, Mühlendorf, Waizendorf/Höfen und Stegaurach, mit seiner Löschgruppe Hartlanden, für die hervorragende Arbeit im Brand- und Katastropheneinsatz. Er unterstrich mit dem Satz eines Feuerwehraufklebers, „Wir gehen da rein, wo andere raus gehen“, die Bereitschaft der Feuerwehrfrauen und – männer, 365 Tage im Jahr zu jeder Tages- und Nachtzeit für das Gemeinwohl da zu sein. Weiterhin versprach er weiterhin in das technische Equipment zu investieren und bekräftigte, dass „ohne eine vernünftige Ausrüstung die Feuerwehren nicht arbeiten können.“ Auch Landrat Johann Kalb zollte danach ebenfalls den örtlichen Feuerwehren seinen Respekt und seine Anerkennung. Er überreichte zusammen mit Kreisbrandrat Bernhard Ziegmann die Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige und für 40-jährige Dienstzeit. Geehrt wurden von der Feuerwehr Debring für 25-jährige Dienstzeit Bernd Tschiggfrey. Von der Feuerwehr Höfen-Waizendorf für 25-jährige Dienstzeit Stefan Richter und Josef Wachter. Für 40-jährige Dienstzeit, Edwin Haubenreich , Sebastian Spindler von der Feuerwehr Mühlendorf und Alois Bogensperger von der Feuerwehr Stegaurach. Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Abend durch die Musiker Verena und Dominik Scheer.


Bild von links:
Landrat Johann Kalb, Sebastian Spindler, Edwin Haubenreich, Alois Bogensperger, Kreisbrandmeister Albert Tornau, 1. Bürgermeister Thilo Wagner, Kreisbrandrat Bernhard Ziegmann, Kreisbrandmeisterin Franziska Böhm.